Dreiköniginnenpalais in Mirow

Besuch bei den „Mirokesen“

Eintauchen in das Leben von Sophie Charlotte, Luise und Friederike

Kronprinz Friedrich von Preußen – besser bekannt als Friedrich der Große – erfand den spöttischen Namen „Mirokesen“ für die Mirower Schlossbewohner. Allzu einfach und ungebildet erschienen sie ihm bei seinem Besuch 1736 auf der Schlossinsel. Das dortige Schloss wurde ab 1709 als Witwensitz für Herzogin Christiane Aemilie Anthonie von Mecklenburg-Strelitz errichtet. Sie war die dritte Ehefrau des verstorbenen Herzogs Adolf Friedrich II., dem Stammvater des Hauses Mecklenburg-Strelitz, welches bis 1918 regierte. Seine Nachkommen heirateten in die preußischen, dänischen und englischen Königshäuser ein. Vor allem seine Enkeltochter Sophie Charlotte brachte es zu hohem Rang: Durch Heirat mit Georg III. wurde sie Königin von Großbritannien und Irland. Ihre Kindheit jedoch verbrachte sie in Mirow.

Das 3-Königinnen-Palais gegenüber des Mirower Schlosses ist ein interaktives Museum. – Foto: Georg Hundt

Den ganzen Beitrag lesen im aktuellen VielSehn-Magazin.

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Es ist ein besonderes Wohngefühl, das sich schon beim Eintreten ins Haus offenbart. Die Rundungen der Außenwände erzeugen eine angenehme Atmosphäre, keine scharfen Kanten, die Bewegungen ausbremsen.

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